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Fünf populäre Irrtümer

  1. „Wildfleisch zubereiten ist sehr kompliziert!“

    Die Zubereitung von Wildfleisch unterliegt den normalen Grundsätzen der allgemeinen Fleischzubereitung. Sie ähnelt im Wesentlichen der von Rind- oder Schweinefleisch. D.h., wenn man ein Stück Wild vom Jäger bekommt, ist dies in der Regel küchenfertig, außer Sie kaufen ein ganzes Stück in der Decke (= noch mit Fell). Das Fleisch kann dann gleich weiter verarbeitet und eingefroren werden wie Schwein, Rind oder Lamm. Als Wildbret-Einsteiger empfehlen wir Ihnen eines von den einfachen und schmackhaften Rezepten von Wildbret.at auszuprobieren

  2. „Wildbret ist doch mit Blei verseucht und radioaktiv!“

    Der Reaktorunfall von Tschernobyl hat keine Auswirkungen mehr auf gehandeltes Wildbret. In Deutschland, Österreich und der Schweiz unterliegt das Fleisch strengen Kontrollen, so dass radioaktiv belastetes Fleisch den Handel gar nicht erreicht. Auch die Verseuchung von Wildbret mit Blei ist ein Gerücht, eine entsprechende Zeitungsmeldung im Jahr 2011 war eine “Ente“, die aus Leichtsinn und einem Messfehler beruhte. Durch die Jagd entsteht keinerlei Verseuchung des Fleisches mit Blei. Sämtliche Vorwürfe werden aber dennoch im Sinne des Österreichischen Lebensmittelgesetzes  gewissenhaft überprüft, damit die Sicherheit in der Ernährung lückenlos sichergestellt werden kann.

  3. „Die armen Tiere!“

    In Wahrheit besitzt Wildbret hohe ethische Qualität, denn bei weidgerechter Jagd gewonnenes Wildbret gehört zu dem am tierschutzgerechtesten gewonnenen Fleisch. Die Tiere haben bis zum Abschuss ein stressfreies Leben.

  4. „Wildbret hat so ein starkes Aroma, das alles andere überdeckt!“

    Es stimmt, Wildfleisch hat ein besonderes Aroma, das durch die individuelle Nahrungsselektion zustande kommt. Außerdem ist die Muskulatur optimal ausgebildet und durchblutet, da die Tiere die Möglichkeit der Bewegungsfreiheit haben. Der Geschmack des Fleisches ist einer der Gründe, warum Wildbret in Österreich zu den beliebtesten Delikatessen zählt. Wichtig: Es darf nie streng riechen! Der früher sogenannte „Hautgout" ist kein typischer Wildgeschmack, sondern war die Konsequenz ungeeigneter Lagerung.

  5. „Auf dem Wildfleisch sind doch so viele Krankheiten!“

    Wildbret wird in Österreich strengstens kontrolliert! Nach dem Erlegen werden die Organe entnommen und diese auf Unbedenklichkeit untersucht. Aufgrund dessen entscheidet dann der Fachmann, also der Jäger, ob es zur weiteren Untersuchung einem Veterinär vorgelegt werden muss, oder ob es als unbedenklich eingestuft werden kann. Wenn Letzteres der Fall ist, wird das Stück möglichst rasch in einen Kühlraum gebracht. Dort wird es abschließend küchenfertig zubereitet.

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